Wiedergenesungsversuch, Anfang

Ein land im dämmerzustand, der schon gestern nachmittag einsetzte. Der travellift bewegte sich nicht mehr, keiner wollte mehr und ich war nicht auf der liste. So läuft das hier und dann wundern sich alle, wenn die asiaten die märkte besetzen. Wenn es etwas zu tun gibt, keiner agiert, dann kommen andere. Das wird hier so enden, wie in vielen ländern, die ich schon besucht habe.

Heute ist hier ein feiertag, kann auch in europa so sein, jedoch sind einige aktiv. So war ich beim segelmacher und habe ihm meinen defekt am groß erklärt. Am shothorn ist der ring gebrochen und muss ersetzt werden. Er wollte in zwei stunden vorbeischauen, es sind nur zweihundert meter fußweg.
Danach habe ich eine metallbaufirma auf dem gelände besucht, mein anker ist verbogen. Ja nein weißnicht, jedoch kam ein mitarbeiter mit und machte fotos für ein angebot. Nun ist es dunkel und die wartezeit ist abgelaufen. Sie hätten auch den ganzen rumpf reparieren können, nur wer klein nicht helfen will, bekommt auch nicht den großen fisch.

Dafür gab es dann doch noch eine überraschung. Der sachverständige aus Luxemburg kommt natürlich nicht einmal um die halbe welt, obwohl das versicherungsdenke wäre. Ein ortansässiger sachverständiger macht das und er war schon da. Er wird die probleme mit dieser marina klären und er kennt auch die menschen, die das schiff reparieren können und wollen. Das gespräch war gut und morgen werde ich hoffentlich auch ergebnisse sehen.

Es folgten taten, jedoch wollte mir keiner helfen, das schiff in den travelift hinein zu ziehen. Geht auch alles allein, langsam. Dann ging es sehr schnell, ich sagte, wo die gurte hin sollen und raus. Am stellplatz war es auch gut, dreißig zentimeter unter dem kiel ist platz. Noch zwei stützen und fertig. Der sachverständige kam noch einmal vorbei, um nach dem rechten zu sehen. Nebenbei wiegt mein schiff inzwischen schon zwanzig tonnen. Das kann ich mir nicht erklären, es sei denn, die bleifächer sind voll wasser, aber erstmal egal. Soweit, so gut.

Nur glaube ich, dass dies einer der letzten berichte sein wird. Ich würde gern weinen, nur es kommen keine tränen. Schreien hilft auch nicht, mich mit der situation zu befreunden, ist nun meine aufgabe.

Ich habe von der verplemperten zeit des kapitäns schon berichtet. Diese eine stunde hätte vieles verhindert, sollten doch auch alte dicke reifen unter dem schiff sein. War nicht der fall und bei kaum wasser sind die korallen auch sehr unfreundlich. Der schadensbereich reicht von einem meter fünfzig vor dem ersten rumpffenster bis einen meter hinter dem badfenster. Das sind schlappe acht meter von zweiten schergang und ungefähr sechs meter vom dritten blech. Das ganze so um fünfzehn quadratmeter blech, die ausgetauscht werden müssten. Dazu kommen ein paar größere quertäger und ein paar meter t-eisen als verstärkung.

Dafür muss innen vom schrank mit den abwassertanks, waschtisch, wc und die trennwand zur küche entfernt werden. Der spühlenbereich, herd, arbeitsplatte und der ganze vordere schrank müssen raus. Zusätzlich noch die isolierung im ganzen bereich, so um zwanzig quadratmeter, platz fürs schweißen. Am ende muss auch alles wieder zurück und neu isoliert werden.

Es ist erstaunlich, was so ein schiff aushalten kann und es ist immer noch trocken. Die ruderhacke scheint über die ganze länge nach oben gebogen zu sein. Dabei ist die untere ruderaufnahme in die ruderhacke hinein gedrückt worden.

 

Was man noch hätte vermeiden können, indem die crew die schlinge fixiert hätte, ist der propellerschaden. Das teil ist komplett gefaltet worden, wenigstens die welle scheint ok und dreht sich. Was sich nicht mehr dreht ist Mr Perkins. Der ist fest von dreißig tagen salzwasser.

Das ganze zusammen sieht nach einen totalschaden aus, hier ist ja alles auch doppelt so teuer wie in Europa. So sehe ich das, aus die maus.

20190817 prop

 

Ein neurer tag, ein neues los. Es ist Mo und der sachverständige war da, viele fotos und viele erklärungen. Dann war noch ein schweißer für den rumpf da, um eine schätzung abzugeben. Da ganze ist halt mehr, als ein schwellerblech im käfer zu wechseln. Dann am mittag kam noch der motorenspezi. Sein alter im meinen bereich und er hat die richtigen fragen gestellt. Danach wollte er meinen lieblingsdreizehner und hat den ersten gummiauspuff entfernt. Kurz nachgetreten und dann flossen zwei bis drei liter wasser aus dem krümmer heraus. Das ‘warum-ich-das-nicht-sofort-getan-habe’ war mit meiner abwesenheit vom riff geklärt.
Aber er hat gerade keine zeit und mein job ist es, den motor oberhalb freizuräumen, die einspritzdüsen zu entfernen und in den betroffenen zylinder mit salzwasser bremsflüssigkeit hineinzufüllen. So etwas mag ich, er weiß nicht warum, aber er weiß, was hilft. Da ich eine ahnung von dem habe, werde ich es morgen starten.

Im chaos des schiffes ist ein wenig licht an horizont. Das ganze geraffel oberhalb und auf der linken seite vom motor freizulegen, hat so etwas um vier stunden gedauert. Mal kurz die einspritzdüsen ausbauen, dafür muss ein freies feld geschaffen werden. Außerdem muss der zylinderkopf bald ab und dafür sind auch einige arbeiten. Luftfiltergehäuse, dieselfilteranlage, lichtmaschine müssen raus. Dieselschläuche von den tanks entfernen, dieselfilter am motor und dann die dieseldruckleitungen zum motor. Ich bin soweit nicht schlecht bestückt mit werkzeug. Wurden doch hier leitungen verbaut, auf der einen seite metrisch und an der anderen seite zöllig. Der sieben sechszehntel geht oft, aber nicht immer. Zum schluss habe ich dann doch noch einmal ins werkstatthandbuch geschaut, für den aufbau der einspritzdüsen. Mehrere ringe und scheiben, jedoch keine kugel mit nutführung, wie bei den neueren modellen.
Der zylinder nummer zwei ist es, bis zur düse voll mit wasser. Die andern sind trocken und kein wasser im öl, was auch schon als plus bewertet werden kann. Ein dünner schlauch und robbi fing an zu saugen bis nichts mehr kam. Die bremsflüssigkeit gab es an der tanke und nummer zwei wurde verfüllt, die anderen bekamen auch etwas ab. Wenn ich mich an meine schrauberzeit erinnere, dann ist das zeug nicht ohne. Lack geht schnell ab, es zieht wasser und vielleicht löst es auch verkokungen, damit die kolbenringe ein wenig mehr platz haben. Der motor soll leicht gedreht werden, dann etwas hohnen gegen den rost und go. Das volle progamm ist natürlich auch zu haben, nur mr perkins ist noch jung.

20190825 motor freigelegt

 

Ein mir persönlich unbekannter aus deutschland versorgt mich mit informationen zum aufbau des ruders. Mann bin ich dankbar, sind das doch die systeme, die ich nicht angefasst hatte, wie die antriebswelle. Es waren gewaltige kräfte im spiel, um das untere lager in die ruderhacke zu drücken. Das teil ist zehn mal zehn zentimeter und besteht aus fünf millimeter blech. Da könnte auch ein panzer rüber fahren. Also erstmal die muttern vom ruder gelöst, innen den hydraulikzylinder abgekoppelt und den dicken distanzring entfernt. Vorbereitungen für einen schweißer erledigt.

Für diejenigen, die sich schon wieder das maul bei seichter datenlage zerreißen: Dieser blog ist in kleinschrift, da ich anderes für sinnvoll halte und mich auch nicht alle paar jahre auf neue regeln von bürokraten umstelle. Es ist auch erstaunlich, dass diejenigen, die seit jahren eine reise um die britische insel planen, hier am lautesten sind. Vielleicht mag das auch der geerbte beruf mit sich bringen.
Der schlepper ist erst vierzehn jahre alt und wurde vor vier jahren in Neuseeland erworben. Somit ist das mit der afa blödsinn. Und natürlich bin ich noch nicht im seniorenalter und könnte dabei gewesen sein, wenn das schiff mit den seilen verbunden wird. Nur mal ehrlich, der spaß kostete fünfunddreißig tausend euro, ein sonderpreis, da die auftragslage gerade dünn war. Ansonsten beträgt der preis für den schlepper zehn k euro pro tag plus einer prämie für erfolg.
Ich war beim schiff, habe es zugelassen, dass der süllrand entfernt wurde. Jedoch bin ich nicht bereit gewesen, bei einem meter wasser über dem riff dort herumzutanzen. Ihr macht euch keine gedanken zum riffaufbau. Ich hatte einen neoprenanzug an und meine turnschuhe, jedoch bin ich einmal abgerutscht und diese wunden heilen noch immer. Das zeug ist keine sandkiste. Und bei dem aufwand und den kosten kann ich eine professionelle anbindung des schiffes an ein zugseil stellen. Ich wurde eines besseren belehrt. Auch ist die situation vor ort eine andere, friss oder stirb, süllrand ab oder wir fahren wieder. Denn die kohle war auf deren konto. Nur wie schon beschrieben, sonst fährt keiner los. Die zehntausend liter diesel für den schlepper, das personal, die nicht eingeplanten kosten müssen irgendwie gedeckt werden.

Kosten bedeuten auch trinkbares, darum braue ich mein bier so oft ich kann auch selbst. Zum anfang war es um geld zu sparen. Die materialkosten betragen um zwölf euronen für dreiundzwanzig liter gerstensaft. Wenn jemand das nicht mag, so sei es seins. Nur ich bin seit dem pazifik in der lage, ein besser schmeckendes gebräu zu produzieren, als die plörre, die hier in dosen verkauft wird. Wobei heineken am unteren rand zu taxieren ist. Das nur für die bierignoranten. Aus dem trockenen warmen wohnzimmer ist es immer alles leicht. Ich bin oft nicht anders, nur wenn man die sachlage nicht einschätzen kann, mund halten.

20190817 zugseil

 

Heute am Mi ist etwas passiert, wenigsten mehr als nichts. Der schweißer war noch einmal da und hat maß genommen. Mit kreide und wasserwaage wurden die segmente markiert, die nicht weiter auf die reise gehen. Ich war dabei, habe auch hand an den rumpf gelegt, und es ist der grobe teil, der ausgtauscht werden muss. Leicht beulig ist es auch noch einen halben meter ringsum.

Nur das bedeutet, dass innen die große nummer im ausbau zu geschen hat. Ich nehme davon abstand, hat der sachverständige doch schon einmal für vierzig tage den platz gebucht. Das ist insofern interessant, als der preis steigt, je länger man bleibt. Dieser schwachsinn existiert auch teilweise in Neuseeland und Australien. Es macht aber ökonomisch nur sinn, wenn die travelliftkosten hoch sind, damit dort einnahmen generiert werden. Nur die sind hier sehr niedrig. Auch sind nicht alle plätze belegt, es herrscht also keine knappheit. Verbuchen wir es unter importierte französische idiotie.

20190815 schaden pantry

 

20190815 schaden pantry

 

20190815 schaden treppe

 

20190815 schaden treppe

 

Damit die motorgenesung schneller von statten geht, habe ich noch den rest um den zylinderkopf abgebaut, oder fast alles. Ich weiß nicht, wann dieser auspuffkrümmer angeschraubt wurde, nur ich komme an die muttern nicht ran. Dafür ist das innenleben des kühlers draußen und das sieht gut aus, nicht verkalkt. Auch sind weitere halterungen ab, schläuche zur wasserpumpe und auch schon einmal die kipphebelwelle. Heute war dann noch der wasserfilter an der reihe und nun muss nur noch der mechaniker kommen. Er hat ein werkzeug zum herunterdrücken des kolbens und hohnwerkzeuge. Fehlen nur noch zwei neue ventile, ein wenig sitze nachfräsen und Mr Perkins sollte wieder im rennen sein.

Die wartezeit ist ein anderes thema, es geht alles so langsam, zu langsam für meine verhältnisse. Nur so lange keine antwort der versicherung kommt, kann ich nicht mit dem zerlegen anfangen. Wenn die preise hier nicht akzeptabel sind, gibt es noch andere plätze auf der welt. In Thailand oder Malaysien sind die arbeitskosten sehr gering, die transportkosten auch. Die schlappen viereinhalbtausend seemeilen sollte mein verbeulter rumpf das auch können.

Seit zwei wochen hänge ich hier nun herum, passiert ist wenig. Heute war wieder ein tischler da, um einen kostenvoranschlag für den ausbau und einbau der küchenzeile plus waschraum und schrank zu machen. Er und ich zwei tage für den ausbau, wasserversorgung und abwasserleitungen entfernen, ein wenig elektrik und von der isolierung weiß er noch nichts. Ich denke, die bleibt am rumpf und wird mit herausgeflext. Dadurch habe ich weniger funken im schiff.
Eine weitere leine, diesmal die recht neue großschot, wurde von den schlepperspezies gekürzt. Nicht nur, dass sie sie gelöst hatten, nein drei meter davon wurden abgeschnitten, um damit das steuerrad festzubinden. Es sind genug leinen in den schwalbennestern im cockpit vorhanden, war also nicht nötig, und meine steuererung ist hydraulisch, also die aktion ohne auswirkung und hirnlos. Mitdenken fällt so manchen sehr schwer.
Ein paar alunieten musste ich dadurch auch noch aus dem großbaum bohren, die lazy jacks haben durch die pendelarbeit zwei kleine bügel abgerissen.

Wenn ich mir den schaden betrachte, der durch die bergung entstanden ist, stelle ich mir die frage, hätte ich es anders lösen können. Das leben in einem auf der seite liegenden schiff auf dem riff ist nicht ohne, oder sehr schwer. Kein kochen, kein wc, eventuell wasserversorgung. Die ruderhacke hätte ich abflexen müssen, einen tag arbeit. Aufräumen, den herd zum kochen zu bringen und auf hochwasser warten, bis das schiff aufschwimmt. Da gehen schon mal zwei wochen ins land. Einen anker bis zur riffkante bringen und mit einer leine zum schiff verbinden. Bei jedem aufschwimmen dichterholen. Und dann muss alles zusammenpassen, wind hochwasser und keine brecher am riff. Wenn der motor dann noch läuft, hätte es vielleicht klappen können. Im nachhinein ist alles so einfach, vorort in nasssen klamotten und einem kleineren schock wird es nicht weniger neblig und die gedanken gehen ihre wege.

20190815 schaden anker

 

Ein bedeckter schwüler So, kein wind und ab und zu regen. Ich bin auf der suche nach ein paar kilos. Als ich das schiff gekauft hatte und es in Hamburg ankam, meinte der lkw-fahrer, dass es mehr als dreizehn tonnen wiegt. Er hat es am fahrverhalten und dem spritverbrauch gemerkt. Der kran meldete dann fünfzehneinhalb tonnen.
Danach begann die umbauphase und viel metall ist vom schiff verschwunden, so um zweihundert kilogramm plus dreihundert kilo blei, die ich verkauft hatte. Die einbauten sollten nicht so viel gebracht haben, zudem habe ich versucht, aus dem vorhandenen holz alles wiederherzustellen. In Spanien ohne mast wog das schiff schon achtzehn tonnen.
Und jetzt hier in Neukaledonien zeigte der lift zwanzig tonnen an. Also wird der blecheimer immer schwerer und ich weiss nicht wieso. Die einzige möglichkeit, die mir in den kopf kommt, ist wasser im schiff. Dafür gibt es aber nur zwei mögliche stellen, die bleifächer. Von oben kommt man nur schwer daran, also habe ich zwei löcher in den rumpf gebohrt. Aus dem großen bereich rieselte nur sand heraus, also ist es dort trocken. Im kleineren fach kam dann eine wasser und sand mischung heraus. Nur ein oder zwei liter und keine tonne.
Ich bin ein sammler und kein wegwerfer. Wenn ich ein brauchbares teil finde, nehme ich es mit. Das hat mir schon sehr oft bei reparaturen geholfen, nur das sind auch keine tonnen. Wo also ist der balast zu finden?

20190831 bleifach

 

20190831 bleifach

 

Wir sind in der dritten woche, in europa kraueln sie sich die eier und sind im urlaub. Die versicherung, der stellvertreter und der beauftragte sachverstädige. Das ersatzpersonal ist auch abwesend, ein richtiger servicebetrieb. Gestern wollte der subsachverständige von hier seinen finalen bericht senden, wurde auf heute verschoben, vielleicht.
Ich konnte ihn mir nicht aussuchen und sein ruf eilt ihm voraus. Nun denn, ich muß seine arbeiten ja nicht akzeptieren und kann eigene suchen. Nur das alles kostet auf dem trockenen viel energie. Eine testmail nach Malaysien habe ich heute gesendet und werde weitere in der richtung finden.
Dafür kam gestern mein verhasster aussenborder zurück, diagnose kaum kompression. Kosten wären um fünfhundert euronen. Das war der kaufpreis und die leute hier merken wenig. Am nachmittag habe ich ihn dann zerlegt und den kopf gelöst. Morgen schleife ich die ventile kurz ein und sehe, ob sie die ursache sind. Wenn nicht kommt noch ein gebrochener kolbenring in frage. Die ersatzteile und dichtungen sind hier zu teuer. Somit wird der motor erstmal in einem ehemaligen hydrauliköleimer wohnen.

Der zylinderkopf war einfach und dann wollte ich noch an den kolben heran. Das ist aber nicht so einfach wie bei einer Zündapp. Das fiel mir schon bei meinem generator auf, die zylinder sind im teil des motorgehäuses. Somit hätte ich ihn vollständig zerlegen müssen, will ich noch nicht. Vielleicht kann man die bodenplatte vom motor entfernen und das pleuellager abschrauben. Danach die kolben nach oben heraus drücken. Werde ich feststellen, wenn meine schnellreparatur nicht gefruchtet hat.

Ich bin in der vierten woche und sollte schon einmal die abtreibung durchdenken. Es ist noch immer nichts passiert, das gutachten soll fertig sein. Nur der typ hier will es mir partout nicht geben, somit habe ich seinen auftraggeber den sachverständigen in Luxemburg angemailt. Auch hier keine antwort und die versicherung ist im urlaub.
So langsam habe ich eine akzeptable routine im schiff, alle zwei tage den schwarzwassertank in einen eimer entleeren. Solange ich nicht muss, benutze ich mein wc im schiff mit den konsequenzen. Das kochen geht so mittelmässig, es fehlt mir die lust dazu. Um etwas zu verbessern, habe ich heute am WoE den kühlschrank ausgebaut, die befestigungbretter darunter entfernt und alles wieder zusammengesetzt. Jetzt steht er fünfzehn zentimeter unter der arbeitsplatte hervor und ist damit fast waagerecht. Vorher musste ich beim öffnen der tür immer aufpassen, dass nichts heraus fällt. Wie beispielsweise immer wieder gern die kondenswasserauffangschale mit dem vollen wasserinhalt. Hinter dem kühlschrank ist die grösste beule im schiff.

Ein teil zwei kommt sicherlich auch noch, so schnell gebe ich nicht auf.

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Eine Antwort auf Wiedergenesungsversuch, Anfang

  1. Jörg sagt:

    Hi Wolfgang,

    wie ist der Stand, wie geht es weiter?

    Gruß
    Jörg

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